Quarkkeulchen mit Kartoffeln – ein Klassiker der sächsischen Küche

Quarkkeulchen auf einem Teller mit Puderzucker und Minze.

Quarkkeulchen mit Kartoffeln – ein Klassiker der sächsischen Küche

Außen leicht knusprig, innen wunderbar fluffig und mit einer feinen Zitronennote: Quarkkeulchen sind ein echter Klassiker der sächsischen Küche, der Kindheitserinnerungen weckt. Dieser süße Lieblingsnachspeise-Traum aus Kartoffeln und Quark lässt sich mit wenigen Zutaten ganz einfach selbst zubereiten.

𝖣𝗎 𝖻𝗋𝖺𝗎𝖼𝗁𝗌𝗍:

  • ¼ kg Kartoffel
  • 125 g Quark
  • 25 g Mehl
  • 15 g Zucker
  • ¼ Ei
  • 0,13 TL Salz
  • 0,13 Zitrone (Bio-, davon die Schale)
  • etwas Mehl
  • Rapsöl

𝗭𝘂𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘂𝗻𝗴:

𝟭. 𝗗𝗶𝗲 𝗞𝗮𝗿𝘁𝗼𝗳𝗳𝗲𝗹𝗺𝗮𝘀𝘀𝗲 𝘃𝗼𝗿𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻
Zunächst die Kartoffeln schälen, waschen und in kleine Stücke schneiden. Danach weich kochen und heiß durch eine Presse drücken. Tipps: Die Kartoffeln am besten schon am Vortag zubereiten, da die Masse gut auskühlen muss.

𝟮. 𝗧𝗲𝗶𝗴 𝗮𝗻𝗿ü𝗵𝗿𝗲𝗻 & 𝗳𝗼𝗿𝗺𝗲𝗻
Wenn alles ausgekühlt ist, einfach alle anderen Zutaten untermischen. Nun kommt die schönste Arbeit: das Formen! Dabei kann jeder selbst entscheiden, wie groß die Quarkkeulchen sein sollten. Ich mache sie am liebsten nicht zu dick, sodass sie gut braten, ohne schwarz zu werden und das Innere schön warm ist. Vor dem Braten die Keulchen in etwas Mehl wenden und abschütteln.

𝟯. 𝗗𝗶𝗲 𝗤𝘂𝗮𝗿𝗸𝗸𝗲𝘂𝗹𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀𝗯𝗮𝗰𝗸𝗲𝗻
In einer Pfanne reichlich Öl erhitzen, sodass die Quarkkeulchen nicht anbacken, aber auch nicht schwimmen. In mehreren Etappen die Keulchen ringsherum anbraten. Herausnehmen und warm stellen!

Jetzt können die Quarkkeulchen serviert werden. Am besten schmecken die Quarkkeulchen noch pannenheiß, frisch in Zimt und Zucker gewälzt und serviert mit einem großen Löffel Apfelmus.

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