1978 tiefgefrorene Kloßteigmasse wurde der Renner

Die Kloßteigproduktion wurde bis 1978 weiterentwickelt und konnte wesentlich leistungsfähiger gestaltet werden: Eine Fruchtpresse und eine Butterabpackmaschine kamen zum Einsatz. Die Kloßteigmasse wurde in 10 kg Verpackungen abgepackt und für den Sofortgebrauch bei der „gesellschaftlichen Speisung“ genutzt. Der Kühlbetrieb Karl-Marx-Stadt übernahm den Vertrieb der tiefgekühlten Ware. Damals gab es 300 g Packungen für den Einzelhandel und 7,5 kg für Großverbraucher.
Da unsere Mitarbeiter aus den Umliegenden Orten kamen, der Nahverkehr nicht gut ausgeprägt war und die Haushalte mit eigenen PKW verschwindend gering war, wurde ein eigener Werksverkehr eingerichtet. Dafür standen ein Kleinbus „B1000“ und mehrere „Robur“ Busse zur Verfügung.

In den darauffolgenden Jahren gab es viele Innovationen und Neuerungen, lest demnächst mehr…

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