Aus der Kartoffel. Für die Kartoffel. Ein Kreislauf, der sich schließt.

Das Foto zeigt ein Betriebsgelände bei hellem Tageslicht und klarem, blauem Himmel. Im Zentrum steht eine moderne Industrieanlage mit leuchtend gelben Gebäudewänden und zwei großen, gelben Silotürmen.

Bei Friweika wird nichts verschwendet: Unsere Kartoffeln werden zu 100 % verwertet. Selbst die bei der Produktion anfallenden Kartoffelnebenprodukte bekommen noch eine wichtige Aufgabe: sie dienen als Substrat für unsere eigene Biogasanlage.

Dort entstehen jährlich durchschnittlich über 2,5 Millionen m³ Biogas. Die gewonnene Energie nutzen wir direkt bei uns für Dampferzeugung, Heißwasserbereitung und zum Heizen.

Und auch damit endet der Kreislauf nicht: Die bei der Biogaserzeugung entstehenden Gärreste werden gesammelt und von unseren Landwirten wieder als natürlicher Dünger auf den Feldern eingesetzt. Genau dort wachsen schließlich wieder die Kartoffeln, die später bei uns verarbeitet werden.

So schließt sich unser Rohstoffkreislauf, und wir können mehr als 40 % unseres Energiebedarfs an fossilen Brennstoffen durch selbst erzeugtes Biogas einsparen.

Vom Feld über die Verarbeitung zurück aufs Feld. So wird aus Nebenprodukten neue Energie und aus Energie wieder ein Teil unseres Kartoffelkreislaufs.

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